PERSON

Ich bin in Charlottenburg-Wilmersdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen und habe anschließend an der Freien Universität Zahnmedizin studiert. Ich bin verheiratet und habe ein Kind. Seit 1993 führe ich meine eigene Praxis in Reinickendorf und engagiere mich dort im Beirat der Initiative Reinickendorf, einem Netzwerk von mittelständischen Unternehmen, die soziale Projekte unterstützen. Ich engagiere mich im Umwelt- und Naturschutz, habe auch mehrere Tierpatenschaften im WWF. Seit 2013 bin ich in der AfD, wurde zum Mitglied im Landesvorstand gewählt und bin seit 2016 Abgeordneter im Abgeordnetenhaus von Berlin. 

Seit 2013 bin ich in der AfD aktiv und beteilige mich u. a. in den Landesfachausschüssen Gesundheit und Soziales sowie im Bundesfachausschuss Gesundheit. 

Ich bin im Landesvorstand u. a. Mitgliederbeauftragter. Während meiner Arbeit im Vorstand hat sich die Mitgliederzahl von 835 auf 1250 erhöht. Auch war ich vom Landesvorstand wiederholt als Mediator in den Bezirken vermittelnd tätig. 

Als Teil meines Aufgabengebietes habe ich auch 21 landesweite Stammtische organisiert und zuletzt die Technik in den Veranstaltungssälen modernisiert, sodass mehr Besucher die Redner sehen können (u. a. neue Leinwände, miteinander vernetzte Beamer und Videotechnik). 

Während der Wahlkämpfe für die Bundestagswahl habe ich, wie sehr viele aktive Mitglieder auch, dafür gearbeitet, dass die AfD viele Wähler erreicht - sowohl über Plakate und Wahlkampfstände, als auch über die sozialen Medien. Auch habe ich für den Abgeordnetenhaus- und Bundestagswahlkampf unsere berühmten AfD-Enten zusammen mit einigen Mitstreitern konzipiert und selbst finanziert. Ich bin Mitgründer und Vorstandsmitglied der neuen parteinahen bundesweiten Akademischen Erasmus Stiftung und der sich vor kurzem neu konstituierten Erasmus Stiftung Berlin. 

ARBEIT

SOZIALE MEDIEN

Facebook, Twitter und Co. sind für uns als Partei sehr wichtig, um Wähler zu erreichen - denn über die Mainstreammedien können wir wenig Kontakt zu ihnen aufbauen. Allein im Wahlkampfmonat September habe ich auf Facebook und Twitter fast 2 Millionen Menschen erreicht und war an einigen Tagen sogar der meisterwähnteste Account auf Twitter. Ich habe viele der Fernsehauftritte unserer Spitzenpolitiker auf Twitter begleitet und auf Facebook regelmäßige Livevideos aufgenommen - beides mit sehr großem Zuspruch aus der Wählerschaft. 

Die Bezirksverbände waren die Säulen der AfD-Erfolge in Berlin. Unabhängig vom Landesrat würde ich gern den Informationsfluss und die Zusammenarbeit zwischen Mitgliedern in den Bezirken und dem Landesvorstand intensivieren. 

Als bezirkspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus treffe ich mich regelmäßig mit den AfD-Fraktionen der Bezirke, erfahre auf diesem Wege sehr viel aus der Mitgliederschaft und kann dadurch dazu beitragen, die politische Arbeit zu koordinieren. 

Wir brauchen eine bessere Vernetzung zwischen Landesverband und Bezirken - für diese Zusammenarbeit braucht es einen einzelnen Verantwortlichen, der die Bezirke im neuen Vorstand vertritt. Diese Aufgabe werde ich gerne im neuen Vorstand übernehmen. Denn durch meine bereits erreichten Ziele können die Schwerpunkte für mich in Zukunft in den Bereichen Mitglieder- und Bezirkskontakte liegen. Meine Erfahrung als bezirkspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus wird dort sehr hilfreich sein. 

VORHABEN

DEUTSCHLAND

Die Gesellschaft in Deutschland verändert sich. Oder besser: Es gibt Leute, die wünschen sich, dass sich unsere Gesellschaft verändert. 

Die Rede ist von linken Akteuren, die unser Land nach ihren Vorstellungen formen wollen, ob uns das gefällt oder nicht. Früher waren diese Leute wenig einflussreich - sie standen immer irgendwo herum und haben dümmliche Parolen gebrüllt. Doch heute ist das anders: Heutzutage hat linksradikales und linksextremes Gedankengut bei vielen Politikern und Medien ein positives Image, während rechte oder auch bloß „bürgerliche“ Ansichten in diesen Kreisen oft verpönt sind. 

Inzwischen sind in den Zeitungsredaktionen viele Leute, die dieses linke Gedankengut weiter in die Gesellschaft hinein tragen. Und da diese Leute durch ihre Medien viel Einfluss haben, können sie die Minderheit, die linksradikale Positionen vertritt, sehr groß aussehen lassen. 

Dieser politische und mediale Linksruck, der unsere Gesellschaft zu erfassen droht, wäre ein weiterer Sargnagel für das Deutschland, das wir kennen. Zusammen mit der AfD werde ich deshalb alles daran setzen, die bürgerliche Mitte unserer Gesellschaft zu erhalten und zu stärken. Wir wollen, dass Deutschland von klugen Köpfen regiert wird, nicht von Menschen mit ideologischen Hirngespinsten.

Bewerbung für den Landesvorstand

Livestream vor der Bundestagswahl

Video über christliche Minderheiten

Video zum Indymedia-Verbot

Livestream an Tag der Deutschen Einheit

Carsten Ubbelohde Twitter Erfolg

Regelmäßige Treffen mit den Stadträten aus den Bezirken

Gründung der Erasmus Stiftung Berlin

Carsten Ubbelohde Twitter Erfolg